Dyckburgkirche, Münster (Westf.)

Dyckburgkirche, Münster (Westf.)
Dyckburgkirche, Münster (Westf.) Dyckburgstraße 220



R e u t h i n q u a r t e t t
Zwischen den Zeiten“
  ist Komponisten gewidmet, die in „Übergangszeiten“ einen eigenen Stil entwickelt oder eine Form der Musik weiterentwickelt haben.
Hier stehen besonders die Komponisten der Vorklassik mit dem "Galanten“ und „Empfindsamen Stil" im Vordergrund.
Kompositionen von: Nicola Porpora, Adalbert Gyrowetz, Johann Christian und Carl Philipp Emanuel Bach, Carl Stamitz. Als Kontrapunkt erklingt in der Mitte des Programmes ein zeitgenössisches Werk von Heinz Benker

 
   P e t r a R o d e r b u r g – E i m a n n       Blockflöte
   K a o r u M i n a m i g u c h i                     Violine
   U r s u l a S t a e n g l e n                          Akkordeon
   P e t e r F a l k                                            Kontrabass 

 
Das Reuthinquartett wurde von vier Lehrkräften der Musikschule Wildberg (Landkreis Calw) mit dem Ziel gegründet, vorhandene Literatur auf die ungewöhnliche Besetzung des Quartettes anzupassen, mit den unterschiedlichen Farben der Instrumente ein schönes Klangbild zu erreichen und so zu einem neuen Hörerlebnis zu führen.

Die vier Musiker haben viel Spaß bei der Probenarbeit. Nach einer ersten Phase des
Zusammenspiels und einer Konzertfolge unter dem Motto „ Berührungen“ wurde beschlossen, die Zusammenarbeit und somit den Fortbestand des außergewöhnlichen Quartetts anzustreben.

Alle vier Künstler haben an renommierten Musikhochschulen studiert und Abschlüsse sowohl im pädagogischen als auch im künstlerischen Bereich.

Der Name „Reuthinquartett“ weist auf den Gründungsort des Quartettes hin:
Das Gebäude der Musikschule Wildberg ist Bestandteil der Klosteranlage Maria Reuthin in Wildberg (Landkreis Calw).


Zwischen den Zeiten

Das aktuelle Programm mit dem Titel "Zwischen den Zeiten" ist Komponisten gewidmet, die in „Übergangszeiten“ einen eigenen Stil entwickelt oder eine Form der Musik weiterentwickelt haben.
Hier stehen besonders die Komponisten der Vorklassik mit dem "Galanten“ und „Empfindsamen Stil" im Vordergrund.

Das Quartett begibt sich auf eine musikalische Reise in verschiedene Länder:
So sind Italien mit Nicola Porpora vertreten, Böhmen mit Adalbert Gyrowetz, Deutschland mit Johann Christian und Carl Philipp Emanuel Bach sowie Carl Stamitz. Carl Stamitz setzt durch seine Zugehörigkeit zur "Mannheimer Schule" und die damit verbundene Zeit des "Sturm und Drang" einen eigenen Akzent.
Als Kontrapunkt erklingt in der Mitte des Programmes ein zeitgenössisches Werk von Heinz Benker

 
Im Programm „Lamenti Barocchi – Klagen auf hohem Niveau“ wird das im Frühbarock beliebte und in verschiedensten Zusammenhängen ausgearbeitete Motiv des Lamento – der Klage – vielseitig präsentiert. Das berühmte „Lamento d´Arianna“ von Monteverdi darf natürlich nicht fehlen – aber auch viele unbekanntere Klagelieder werden angestimmt. Gründe zum Klagen gibt es viele – wir zeigen sie alle: von der unglücklichen Liebe über die religiös motivierte Trauer bis zum Unmut darüber, einen wertvollen Gegenstand verklüngelt zu haben...
Klagen können uns berühren, unser Mitgefühl wecken, aber manchmal – aus gebührender Distanz - auch vergnügen! Und die musikalische Qualität der Kompositionen von Monteverdi, Frescobaldi, Strozzi, Cazzati u. a. ist allemal Grund für gute Laune.


C i o c c a B a r o c c a
Das Ensemble „Ciocca Barocca“ hat sich auf die Musik des 17. Jahrhunderts spezialisiert.
Ciocca Barocca“ – die „barocke Locke“ – versinnbildlicht die Verspieltheit, die Preziosität des musikalischen Ausdrucks im Frühbarock.
Wie eine Locke sich kräuselt, entspinnen sich musikalische Ideen im Wechselspiel von kompositorischer Vorgabe und historisch informierter Improvisation.
Die Mitglieder des Ensembles kennen sich seit Jahren aus der Alten-Musik-Szene und haben gemeinsam Erfahrungen gesammelt in der Gestaltung von Konzert- und Bühnenprojekten.
Das Besondere der Programme von „Ciocca Barocca“ ist die Kombination von frühbarocker Musik mit Lyrik, Prosa oder auch Aspekten der bildenden Kunst des 17. Jahrhunderts in der Absicht, vielsinnige Stimmungsbilder zu erzeugen.
So entstehen aus vielen barocken Löckchen fantasievolle Frisurengebilde, die dem Publikum die Kulturepoche des Frühbarock auf vielfältige Weise nahe bringen.

R e n a t a G r u n w a l d Sopran
Y o s h i o T a k a y a n a g i Chitarrone, Barockgitarre
C h r i s t o p h S e e h a s e Arciliuto, Barockgitarre



http://www.instrument-und-kontext.de/ik/img/weblication/wThumbnails/Vvbiest15802-729474362208844150e41c9fe6bf1ff5.jpg

Zarte Töne für das Herz und die Seele“
werden kommenden Sonntag im DYCKBURGER KONZERT erklingen.
Ryszard Moroz bezaubert den Hörer mit zart schwebenden Tönen des Clavichords.
Dieses„zärtlichste Instrument der westlichen Zivilisation” war das Lieblingsinstrument
von Johann Sebastian Bach und seinem Sohn Carl Phillip Emmanuel.
Ryszard Moroz (1957 in Olsztyn/Allenstein in Polen) ist als Restaurator für Gemälde und Graphik am LWL-Museum für Kunst und Kultur und am LWL- Museumsamt für Westfalen in Münster tätig.
Sein Studium (Gemälde- und Graphikrestaurierung) an der Kopernikus-Universität in Thorn/Polen wurde mit Promotion in der Gemälderestaurierung abgeschlossen. Zahlreiche Fachvorträge führten ihn nach Asien, Amerika und durch Europa. Außerdem ist er Mitbegründer der Deutschen Clavichord Sozietät (DCS) und konzertiert auf seinem Instrument im Inn-und Ausland.

Sonntag, 9. August 2015, 17 Uhr
Dyckburgkirche, Dyckburgstr. 220
Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten

DUO in RE hat vor ein paar Tagen beim V. Concorso internazionale di musica antica "Maurizio Pratola" 
den 2. Preis gewonnen!



Französische Kammermusik vom Hofe des Sonnenkönigs Louis XIV

Im nächsten Konzert der „Dyckburger Konzerte“ am Sonntag, den 26. Juli, 17 Uhr, wird das „Duo in RE“ das Publikum in die Klangwelt des 17./ 18. Jahrhunderts entführen:
Anja Engelberg (Viola da gamba) und Premek Hájek (Theorbe, Barockgitarre) spielen Werke von M.Marais, A.Forqueray, G.Sanz und Le Sieur de Ste Colombe.

Die jungen Musiker Anja Engelberg und Přemek Hájek studierten an der Hochschule für Künste Bremen (Hille Perl, Joachim Held), am Conservatoire national supérieur de danse et musique de Lyon, Hochschule für Musik und Theater Rostock und am Konservatorium in Pardubice.
Europaweite Konzerttätigkeit mit u.a. Sirius Viols (Hille Perl), Weser-Renaissance (Manfred Cordes), Helmuth Rilling.

Weitere Info unter: www.duoinre.de



Hochzeit in Ostfriesland -1631-

Aurich 1631. Der 30-jährige Krieg tobt. Auch in Ostfriesland ist die Not groß. Neben innenpolitischen Querelen plagen marodierende Söldnertruppen die Grafschaft. Dennoch wird gefeiert. In Aurich heiratet Graf Ulrich II. Julianavon Hessen-Darmstadt. Das Fest währt mehrere Tage und Louys de Moy, Maitre de la Musique des Grafen, organisiert die Musik dazu: Huldigungsgesänge, Tafelmusik, Tanz und sicherlich Ballets de Cour
Hofballette, wie sie gerade groß in Mode sind. Alles ganz nach dem neuesten französischen Geschmack eingerichtet! Dem frisch vermählten Fürstenpaar widmet de Moy seine 1631 veröffentlichte Hochzeitsmusik Le Petit Boucquet de Frise Orientale mit Airs de Cour, Tänzen für Laute solo und elf Pavanen, betitelt nach
den elf Ämtern der Grafschaft Ostfriesland. In kleiner Besetzung, wie sie im Petit Boucquet angedeutet und den Wirren der Zeit um 1630 geschuldet ist, erweckt CONVIVIUM MUSICUM-GELSENKIRCHEN ein Stück norddeutscher Kulturgeschichte zu neuem Leben.


Renata Grunwald - Sopran
Heike Sierks und Gisela Uhlen-Tuyala - Viola da Gamba
Ingo Negwer – Laute

Dyckburgkirche Münster/Handorf
21. Juni, 17 Uhr
Eintritt ist frei

Spoken Word Impro Orchestra




17. Mai 2015, 17:00 Uhr
Dyckburgkirche , Dyckburgstraße 220
Münster/Handorf

S p o k e n W o r d I m p r o O r c h e s t r a
Die Formation um die Sängerin Lisa Tuyala erschafft Klangwelten, in denen Sprache und Musik in ständiger Wechselbeziehung stehen
Das Gesprochene schöpft sich aus eigenen Texten der Sängerin und Gedichten der südafrikanischen Künstlerin Lebogang Mashile, welche Themen wie Spiritualität, Gender und soziopolitische Verhältnisse in Afrika in ihre Gedichte einfließen lässt.
Die Musik greift diese sozial-kritische Dimension auf und setzt sie, ähnlich wie die Free-Jazz-Bewegung der 60er und 70er Jahre, in Bezug zur aktuellen sozialen Realität.
Sprache und Musik nähern sich einander an- über eine Klangästhetik, die durch repetitive Pattern und energetische Improvisation geprägt ist. "Die Melodie, das Wort, der Rhythmus, die Harmonie alles erzählt eine Geschichte."

Eine Vertonung von Händels Menuett aus der Wassermusik schlägt eine Brücke zu den sonstigen Konzerten der DYCKBURGER KONZERTE mit Musik des Barock.
In der Musik, die sich um 1600 entwickelte und die wir heute "Barockmusik" nennen, entstand eine Diskussion über das Wort-Ton-Verhältnis. Dem Affekt der Worte kommt eine überragende Bedeutung auf die musikalische Gestaltung zu. Der Sänger soll die Herzen der Zuhörer bewegen, indem er den der Poesie und der Musik innewohnenden Affekten Ausdruck verleiht.
Christoph Bernhard (1628-1692 ), "Von der Singekunst oder Manier": Daher soll man das Freudige, freudig, das Traurige, traurig, das Geschwinde, geschwind, das Langsame, langsam [etc.] machen.

                                                                                               „Die Musik drückt aus,

                                                                                              was nicht gesagt werden kann

                                                                                              und worüber zu schweigen unmöglich ist!“
                                                                                                                                                                 Victor Hugo
https://www.facebook.com/lisa.tuyala

 https://www.facebook.com/Spokenwordimproorchestra
L i s a T u y a l a Stimme
N i c o H u t t e r Saxophon, Bassklarinette
J o n a t h a n S e l l Kontrabass
D a n i e l K a r t m a n n Drums



„Poeticall Musicke“
Kammermusik aus Frankreich und England
mit Werken von Marin Marais, Saint de Colombe, Jacques Hotteterre, Tobias Hume, Anthony Holborne, Martin Peerson und Mathew Locke

Unser Programm trägt den Titel „Poeticall Musicke“ nach der gleichnamigen Werkveröffentlichung von Tobias Hume.
Tobias Hume hat in seiner Sammlung für die „Viola da Gamba“ besonders fantasievolle Titel für seine Stücke gewählt. Sie beinhalten persönliche Anspielungen auf besondere Lebensbereiche, auf verschiedene Länder oder einflussreiche Persönlichkeiten sowie auf seinen Beruf als Soldat oder seinen Rang als Hauptmann („Captain Tobias Hume“). Die Titel „Loves farewell“ und „Touch me lightly“ regen unsere Fantasie genauso an wie die Überschriften von Anthony Holborne  und Martin Peerson “Heere rest my thoughts“, „Sit still and sturre not Lady“ und „The fall oft the leafe“.
Die Musik in dieser Zeit erfüllte das Leben der Könige vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung im Privaten und in der Öffentlichkeit. Es war „gang und gäbe“ am Englischen sowie am französischen Hof, dass sie mit Musik getauft wurden, sich vergnügten, tanzten, heirateten, und selbst ihr letzter Weg wurde von traurigen Akkorden begleitet, die von den poetischsten Komponisten für diese Gelegenheit geschaffen wurden. Ein solches Stück ist z.B. das „Tombeau“ von Saint de Colombe. Auch sein Schüler Marin Marais hat mehrere „Tombeaux“ komponiert und als „Ordinnaire de la chambre du Roy pour la viole“ mit Stücken wie „Les Voix humaine“ und „La Musette“ zur Unterhaltung des Königlichen Hauses beigetragen…

In unserem Konzert haben wir durch unterschiedlichste Bestzungen sehr abwechslungsreiche Musikstücke zusammengestellt, die alle besondere Charaktere oder Stimmungen ausdrücken und einen guten Einblick in das musikalische Leben der damaligen Zeit vermitteln.



Heike Sierks   – Diskant- und Bassgambe
Haruno Ikeda-Sprotte   – Bassgambe
Andreas Boos  – Blockflöte und Cembalo
KONZERTVORSCHAU DYCKBURGER KONZERTE 2015

1. MÄRZ 2015
a m i c i m u s i c i (Kammerorchester an der Universität Münster) 
 
12. APRIL 2015
Poeticall Musicke
H e i k e S i e r k s                                Viola da Gamba
H a r u n o I k e d a – S p r o t t e        Viola da Gamba

17. Mai 2015
Spoken Word Impro Orchestra
Die Formation um die Sängerin Lisa Tuyala erschafft Klangwelten, in denen Sprache und Musik in ständiger Wechselbeziehung stehen, ähnlich wie ein Tanzpaar, bei dem mal der eine, mal der andere die Führung übernimmt.
Gesanglich sind Abbey Lincoln und Ursula Rucker als Einfluss immanent.
Das Gesprochene schöpft sich aus eigenen Texten der Sängerin und Gedichten der südafrikanischen Künstlerin Lebogang Mashile, welche Themen wie Spiritualität, Gender und soziopolitische Verhältnisse in Afrika in ihre Gedichte einfließen lässt.
Die Musik greift diese sozial-kritische Dimension auf und setzt sie, ähnlich wie die Free-Jazz-Bewegung der 60er und 70er Jahre, in Bezug zur aktuellen sozialen Realität.
Letztendlich kommen sich die beiden „Tänzer" - Sprache und Musik - über eine Klangästhetik näher, die durch repetitive Pattern und energetische Improvisation geprägt ist. "Die Melodie, das Wort, der Rhythmus, die Harmonie alles erzählt eine Geschichte."
L i s a T u y a l a                    Stimme
N i c o H u t t e r                    Saxophon, Bassklarinette
J o n a t h a n S e l l               Kontrabass
D a n i e l K a r t m a n n       Drums

21. JUNI 2015
C o n v i v i u m m u s i c u m G e l s e n k i r c h e n
 "Hochzeit in Ostfriesland"
Aurich 1631. Der 30-jährige Krieg tobt. Auch in Ostfriesland ist die Not groß. Neben innenpolitischen Querelen plagen marodierende Söldnertruppen die Grafschaft. Dennoch wird gefeiert.
In Aurich heiratet Graf Ulrich II von Ostfriesland Juliana von Hessen-Darmstadt. Das Fest währt mehrere Tage und Louys de Moy, Maitre de la Musique des Grafen, organisiert die Musik dazu: Huldigungsgesänge, Tafelmusik, Tanz und sicherlich Ballets de Cour – Hofballette, wie sie gerade groß in Mode sind. Alles ganz nach dem neuesten französischen Geschmack eingerichtet!
Dem frisch vermählten Fürstenpaar widmet de Moy seine 1631 veröffentlichte Hochzeitsmusik Le Petit Boucquet de Frise Orientale mit Airs de Cour, Tänzen für Laute solo und elf Pavanen, betitelt nach den elf Ämtern der Grafschaft Ostfriesland.
Convivium musicum Gelsenkirchen bringt die ostfriesische Hochzeitsmusik mit fantasievollen Arrangements noch einmal zum Klingen. In kleiner Besetzung, wie sie im Petit Boucquet angedeutet und den Wirren der Zeit um 1630 geschuldet ist, erwecken die Musiker ein Stück norddeutscher Kulturgeschichte zu neuem Leben.
R e n a t a G r u n w a l d                    Sopran
H e i k e S i e r k s                               Viola da Gamba
G i s e l a U h l e n – T u y a l a            Viola da Gamba
I n g o N e g w e r Laute

26. JULI 2015
D u o i n R E
"La Guitare" Französische Kammermusik vom Hofe des Sonnenkönigs Louis XIV

A n j a E n g e l b e r g                   Viola da gamba
P r e m e k H á j e k
                       Theorbe und Barockgitarre 

9. AUGUST 2015
R y s z a r d M o r o z
"Bei Bach zu Hause - das Clavichord mit Tönen für innige Stunden"
Dieses Konzert berührt die Seele mit den zart-schwebenden Tönen des Clavichords und den Werken aus dem Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach - der Familie Bach und ihrer Zeittgenossen (J.S. und C.P.E. Bach, J.G. Goldberg, A. Scarlatti und A. Soler). 

20. SEPTEMBER 2015
C i o c c a B a r o c c a
Lamenti Barocchi – Klagen auf hohem Niveau“
Im Programm „Lamenti Barocchi – Klagen auf hohem Niveau“ wird das im Frühbarock beliebte und in verschiedensten Zusammenhängen ausgearbeitete Motiv des Lamento – der Klage – vielseitig präsentiert. Das berühmte „Lamento d´Arianna“ von Monteverdi darf natürlich nicht fehlen – aber auch viele unbekanntere Klagelieder werden angestimmt. Gründe zum Klagen gibt es viele – wir zeigen sie alle: von der unglücklichen Liebe über die religiös motivierte Trauer bis zum Unmut darüber, einen wertvollen Gegenstand verklüngelt zu haben...
Klagen können uns berühren, unser Mitgefühl wecken, aber manchmal – aus gebührender Distanz - auch vergnügen!
Und die musikalische Qualität der Kompositionen von Monteverdi, Frescobaldi, Strozzi, Cazzati u. a. ist allemal Grund für gute Laune.

R e n a t a G r u n w a l d               Sopran 
Y o s h i o T a k a y a n a g i          Chitarrone, Barockgitarre
C h r i s t o p h S e e h a s e          Arciliuto, Barockgitarre

25. OKTOBER 2015
R e u t h i n q u a r t e t t
Zwischen den Zeiten“
ist Komponisten gewidmet, die in „Übergangszeiten“ einen eigenen Stil entwickelt oder eine Form der Musik weiterentwickelt haben.
Hier stehen besonders die Komponisten der Vorklassik mit dem "Galanten“ und „Empfindsamen Stil" im Vordergrund.
Kompositionen von: Nicola Porpora, Adalbert Gyrowetz, Johann Christian und Carl Philipp Emanuel Bach, Carl Stamitz. Als Kontrapunkt erklingt in der Mitte des Programmes ein zeitgenössisches Werk von Heinz Benker
P e t r a R o d e r b u r g – E i m a n n      Blockflöte
K a o r u M i n a m i g u c h i                     Violine
U r s u l a S t a e n g l e n                          Akkordeon
P e t e r F a l k Kontrabass


29.NOVEMBER 2015
Les Joyeux (Ensemble für Musik des Barock)
Konzert zum 1. Advent
Vera Fry                                                Gesang
Christiane Frickenstein                        Blockflöten
Hildegard Hagemann                           Blockflöten, Cembalo
Clemens Krause                                   Blockflöten Cembalo
Gisela Uhlen-Tuyala                              Viola da Gamba, Pardessus, Violone