Musica Sola“ - traditionelle Musik Süditaliens in der Dyckburg

Mit dem Programm „Musica Sola“ präsentiert das Ensemble „inCoincidenza“ die traditionsreiche Musik rund um die Tarantella. Nach dem alten Glauben der Apulier helfen allein die Musik, der Gesang und der Tanz, den Biss einer Tarantel zu heilen.
Musiker aus unterschiedlichsten Kulturkreisen treffen in einer glücklichen Fügung aufeinander und merken, wie wundervoll sie sich ergänzen.
La Coincidenza“ ist „die Überschneidung“, „die Übereinstimmung“.
Die Sängerin, die die traditionellen Lieder Apuliens von ihrer Großmutter zu singen gelernt hat, trifft auf klassisch ausgebildete Musiker, die ihre Erfahrungen in der Alten Musik im Spiel historischer Instrumente der Barockzeit einbringen. Fremdes, Entferntes überschneidet sich und kommt in Übereinstimmung.

 Das Konzert ist am Sonntag, 1.Oktober um 17 Uhr in der Dyckburgkirche,

Dyckburgstraße 224 (Handorf)


Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

 
"inCoincidenza(v.l.)

Yoshio Takayanagi – Chitarra barocca, Chitarrone
Tar´Antonella – Canto
Stefani Schleyer – Flauto, Percussione
Christoph Seehase – Arciliuto, Chitarra barocca
Jane Lazarovic - Viola da Gamba



„Musica Sola“ präsentiert die traditionsreiche Musik rund um die Tarantella. Nach dem alten Glauben der Apulier helfen allein die Musik, der Gesang und der Tanz, den Biss einer Tarantel zu heilen. Und dieser Biss ist sowohl wörtlich als auch im übertragenen Sinn zu verstehen...
So formulierte schon der Jesuit und Universalgelehrte Athanasius Kircher im 17. Jahrhundert: „musica sola mei superest medicina veneni“ – Die Musik alleine hilft als Medizin gegen das Gift.




Athanasius Kircher (1641)
Tarantella als Gegengift (antidotum tarantulae)


P R O G R A M M
M u s i c a S o l a

La Carpinese trad.                                 aus dem Gargano
Si maritau Rosa trad.                            aus Sizilien
Maruzzella                                   Renato Carosone, Enzo Bonagura
Tarantella Italiana aus:                        Athanasius Kircher „Magnes, sive de arte  magnetica  opus tripartitum“ 1641
Aremu rindineddha trad.                       aus dem Greco Salentino
Stu criatu                                   Enzo Gragnaniello   
Tarantella Napoletana aus:                 Athanasius Kircher „Magnes, sive de arte  magnetica opus tripartitum“ 1641
Tarantella del Gargano trad.                 aus dem Gargano
Viento                                         Pino Daniele
Stu pettu è fattu                          Giuseppe de Vittorio
Lacreme napulitane                       Libero Bovio, Francesco Buongiovanni
Pizzica trad.                                           aus Apulien
Antidotum Tarantulae aus:                   Athanasius Kircher „Magnes, sive de arte   magnetica opus tripartitum“ 1641
Silenziu d´amuri                            Alfio Antico
Canzone dei sette mariti                 Roberto De Simone
Ah! Vita bella                                Lucilla Galeazzi



VORANKÜNDIGUNG
 
26. November
“The Foggy Dew“

Eine musikalische Reise durch Irland, Schottland und England um 1700
Ladies of the Lake:
Christiane Frickenstein, Blockflöten, irische Whistles
Eva Bäuerle-Gölz, Harfe

10. Dezember
Lauter Wonne, lauter Freude“
Convivium musicum Gelsenkirchen:
Hagen-Goar Bornmann, Blockflöten
Ingo Negwer, Chitarrone
Heike Sierks, Gisela Uhlen-Tuyala, Viola da Gamba
Uli Schumacher, Viola da Gamba


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5. Februar, 17 Uhr
FANTAISIES pour la BASSE de VIOL par Telemann.
Thomas Fritzsch, Viola da Gamba


26. März, 17 Uhr
J.S.B. „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“
Actus Tragicus

Consortium musicale Münster/Les Joyeux/
Convivium musicum Gelsenkirchen
23. April
Musicke for a While
Lieder und Arien von Henry Purcell

Ciocca Barocca
Renata Grunwald – Sopran
Christoph Seehase – Arciliuto, Barockgitarre
7. Mai
Karl Friedrich Abel / Drexelmanusskript
Petr Wagner, Viola da Gamba
Gisela Uhlen-Tuyala, Viola da Gamba
11. Juni
Eine kleine Mordmusik

Les Joyeux
Christiane Frickenstein, Blockflöten
Hildegard Hagemann, Blockflöten, Cembalo
Clemens Krause, Blockflöten, Cembalo
Gisela Uhlen-Tuyala, Viola da Gamba
9.Juli
Telemannn Projekt
The Sidney Consort
Monika Kornel, Cembalo
Stan W. Kornel, Violine

3. September
Handel with care

Music for a While
Frauke Schulze, Sopran
Jochen Vieweg, Blockflöte
Hilko Bohlen, Spinett, Orgel


1. Oktober
Musica Sola

inCoincidenza
Tar´Antonella - Canto
Christoph Seehase - Arciliuto, Chitarra barocca
YoshioTakayanag - Chitarra barocca, Chitarrone
Jane Lazarovic - Viola da Gamba
Stefani Schleyer - Flauto, Percussione










Händel with care


 
 







                                                                               
Georg- Friedrich Händel ist vor allem durch seine großen Orchestermusiken, Opern und Oratatorien bekannt und geehrt. In diesem Konzert widmen wir uns der stilleren und intimen Seite: seiner Kammermusik.

Händel war bereits ein berühmter Musiker, als er Ende 1710 in London ankam.
Um 1712 schrieb er die Blockflötensonaten, welche 1722/ 32 in seinem „op.1“ veröffentlicht wurden.

1727, als er schon 16 Jahre in London lebte, vertonte er Texte des Hamburger Dichters Barthold Heinrich Brockes als „9 deutsche Arien“.

Ergänzt wird dieses Programm mit Musik seiner Freunde und Kollegen, Arcangelo Corelli und Guiseppe Sammartini.













Music for a While“
Frauke Schulze Sopran, Blockflöte
Jochen Vieweg Blockflötenmusik
Hilko Bohlen Spinett



 
Ensemble “Music for a While“

2012 gründeten Frauke Schulze und Jochen Vieweg , das Ensemble
Music for a While “. Ziel unserer Zusmmenarbeit war, die“AlteMusik” aus den Gefilden des “Schweren” , “Intellektuellen”... wieder ins Leben zurückzuholen.
Ansprechende Programme zu gestalten und diese lebendig darzubieten.
...Die Musiker begeistern sowohl Spielfreude wie auch durch unmittelbare Darstellung des musikalischen Ausdrucks. Besonderes Anliegen ist Ihnen die Musik zu den Zuhörern sprechen zu lassen, Musik erlebbar zu machen.

Frauke Schulze studierte Gesang bei dem Bassisten Hans Werner Bramer,
Dortmund und Irina Wischnizkaya, Oldenburg. Meisterkurse und
Workshops in Liedinterpretation u.a. bei Prof. Ulf Bästlein und Prof.
Schmid folgten. Repertoire reicht von früher Renaissancemusik bis zu Oper,
Operette und Musical, wobei ihre ganz besondere Liebe der Barockmusik und
dem Liedgesang gilt.

Der Flötist Jochen Vieweg erhielt seine künstlerische Ausbildung von
1982 bis 1988 am Konservatorium Osnabrück. Darüber hinaus nahm er
Unterricht bei dem östereichischen Komponisten / Dirigenten PeterJan
Marthé. Der Künstler ist sowohl als Pädagoge wie auch als Solist und
Mitglied verschiedener KammermusikEnsembles tätig. Sein Repertoire
reicht von der Musik des Mittelalters bis zur zeitgenössischen
Blockflötenmusik.

Hilko Bohlen kommt aus Mittegroßefehn. Im Alter von sechs Jahren begann er Keyboardunterricht zu nehmen, zwei Jahre später Klavier .
Seit dem zehnten Lebensjahr Orgelunterricht bei Herrn Kantor i.R.
Schmidt, jetzt bei Johannes von Hoff (Oldenburg) Die D-Prüfung
hat er in Aurich abgelegt und 2012 auch die
komplette C-Kirchenmusikerprüfung in Oldenburg. 2015 gewann er im
Bundeswettbewerb von „Jugend Musiziert“ den 2. Preis in der
Kategorie Orgel.

Kontakt:
Jochen Vieweg
MaxWindmüllerStr. 43
26725 Emden

T: 049219916021
Mail: blockfluit@o2online.de

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Programm
Händel with care
Georg Friedrich Händel Deutsche Arien HWV 209
(1685-1759 In den angenehmen Büschen

Arcangelo Corelli Triosonate op. II, 5 B-Dur
(1653-1713) Preludio – Allemanda – Sarabanda – Tempo di Gavotta

Georg Friedrich Händel Chaconne F-Dur HWV 485
(1685-1759)

Georg Friedrich Händel Sonate op. I, 11 F-Dur HWV 369
(1685-1759) Grave – Allegro – alla Siciliana - Allegro

Georg Friedrich Händel Lascia ch'io pianga
(1685-1759
Guiseppe Sammartini Concerto F-Dur
(um 1693 – 1751) (Siciliano) – Allegro assai

Georg Friedrich Händel Nel dolce dell' oblio HWV 134
(1685-1759 Rezitativ – Aria - Rezitativ – Aria


Das Telemannprojekt
Telemann genoss in seiner Epoche einen herausragenden Ruf. Selbst die bescheidensten seiner Werke tragen den Stempel großer handwerklicher Fähigkeit, musikalischen Einfallsreichtums und Spielwitzes, sowie souveräner Handhabung aller zeitgenössischen Stile.
Um so mehr verwundert es, dass viele seiner Werke immer noch nicht unbedingt zum Alltagsrepertoire selbst der Spezialisten für Alte Musik gehören.
Das Ensemble Sydney Consort (Violine, Flöte, Cembalo) will das ändern und bringt eher selten gespielte Werke Telemanns zu Gehör.







 
Sydney Consort

Hans-Dieter Michatz, Blockflöte
Stan W. Kornel, Violine 
Monika Kornel, Cembalo





  TRIOSONATE   
a-moll, für Blockflöte, Violine & Basso continuo
Largo-Vivace-Affettuoso- Allegro

        KONZERT        
No. 3,  A-Dur  aus: 6 Concerte und 6 Suiten
für Blockflöte & obligates Cembalo
Tempo giusto-Vivace-Adagio-Presto

          DUETT            
G-Dur, für Blockflöte & Violine
Dolce-Scherzando-Largo-Vivace

              SUITE                
No. 3,  h-moll aus: 6 Concerte und 6 Suiten
für Blockflöte, Violine & Basso continuo
Soave-Tempo di Minuetto-Vivace- Prest - Vivace-Allegro- Allegro 

      KONZERT      
No. 6 in a-moll aus:  6 Concerte und 6 Suiten
für Blockflöte & obligates Cembal
Andante-Allegro-Largo-Allegro Assai
 
      SONATINE    
e-moll für Violine & Basso continuo
Affettuoso-Vivace-Adagio-Allegro  

       TRIETTO No.2    
D-Dur aus:  Trietti metodichi
für Blockflöte, Violine & Basso continuo
Vivace-Andante-Vivace






Eine kleine Mordmusik
- aus der Mottenkiste der Musikgeschichte -
Dargeboten von LES JOYEUX ( Ensemble für Barockmusik )

Wir lehnen uns zurück und genießen die wunderbare Musik. Wer kommt dabei schon auf die Idee, hier Schlimmes zu vermuten!
Dabei führten nicht wenige Komponisten und Musiker ein sehr abenteuerliches Leben, was kriminelle Machenschaften durchaus einschloss. Eifersucht und Raufereien bedrohten so manchen oder kosteten gar das Leben. Ein Knopf rettete Händels Leben, als er sich mit seinem Rivalen an der Hamburger Oper, Mattheson, duellierte. Bach saß in Weimar im Gefängnis!
Musiker kamen auf denkwürdige Art und Weise ums Leben, wurden ermordet oder mordeten selber. Gesualdo, Fürst von Venosa, ermordete seine Ehefrau und ihren Geliebten, die kleine Tochter ebenfalls. Der Gambist Herwich ertränkte sich nach einer abenteuerlichen Reise nach Persien in der Fulda. Lassen Sie sich also führen ins Gruselkabinett der Musikgeschichte, begleitet von zwei Bänkelsängern mit Nyckelharpa und Gesang



Gegründet wurde das Ensemble Les Joyeux 1997 in der gleichen Besetzung, in der es auch heute noch spielt. Alle Mitglieder des Ensembles haben nach ihren Abschlüssen an der Musikhochschule und der Teilnahme an verschiedenen Meisterkursen in unterschiedlichen Ensembles und Orchestern vielfältige Erfahrungen im Bereich historischer Aufführungspraxis sammeln können. Darüber hinaus geben sie als Musikdozenten, Lehrer oder Orchesterleiter an unterschiedlichsten Institutionen ihre Kenntnisse auch an die nächste Musikergeneration weiter. Zahlreiche Auftritte im In- und Ausland, CD-Produktionen und die Mitwirkung an Filmmusiken runden das Bild eines Ensembles ab, das auch nach über achtzehn Jahren gemeinsamen Musizierens eines nie verloren hat: die gemeinsame Freude an der Musik.
Die Programme
Nomen est omen. Der Name des nun seit 20 Jahren zusammen musizierenden Ensembles Les Joyeux (Die „Fröhlichen“) ist schon ein Hinweis auf das Programm.
Ziel ist es, durch klangreiche und virtuose Interpretationen die kunstvolle Musik der Barockzeit, die sowohl in Originalbesetzungen als auch in Adaptionen zu hören ist, wieder lebendig werden zu lassen. Wenn es sich inhaltlich und musikalisch anbietet, werden jedoch auch moderne oder folkloristische Elemente in die Aufführungen integriert. Zusammengehalten werden die meist thematisch verbundenen Musikstücke durch erläuternde Moderationen über Komponisten und deren Werke, die die Zuhörer auf eine Reise durch die Welt der Musik mitnehmen und den gesellschaftlich-geschichtlichen Rahmen der jeweiligen Konzertprogramme illustrieren. Damit diese Reise stets interessant bleibt, wechseln Solo- Interpretationen mit Terzett- oder Quartettbesetzungen ab, so dass wie in einem bunten Kaleidoskop aus verschiedensten Klangfarben die ganze Bandbreite und Klangvielfalt des jeweiligen Programmschwerpunktes zum Ausdruck kommen kann.
Christiane Frickenstein
absolvierte ihr Studium der Blockflöte an der Hochschule Detmold/Abteilung Dortmund bei Prof. Monika Jackowiak. Sie konzertierte außer bei Les Joyeux als Flötistin und Sängerin noch mit der Irish-Folk-Band „Ladies of the Lake“, deren folkloristischem Einfluss auch das Ensemble Les Joyeux einige Anregungen verdankt. Neben ihrer Konzerttätigkeit in Deutschland und England unterrichtet sie als Dozentin für Blockflöte an der Westfälischen Schule für Musik in Münster.
Hildegard Hagemann
studierte Blockflöte und Klavier an den Hochschulen für Musik Detmold/ Abteilungen Münster und Dortmund. Nach ihrer „Künstlerischen Reifeprüfung“ im Fach Blockflöte folgten vertiefende Studien im Bereich „Alte Musik“ in Amsterdam und Zürich. 12 Jahre lang war sie Mitglied des Renaissance-Ensembles „Tre Venti“, mit dem sie auf zahlreichen Tourneen im In- und Ausland Konzerte gab. Als Musikdozentin unterrichtet sie seit vielen Jahren an der Westfälischen Schule für Musik die Instrumente Klavier und Blockflöte.
Clemens Krause
war nach dem Studium der alten Musik (Blockflöte und Cembalo) an der Hochschule für Musik Detmold/Abteilung Münster und dem Studium der Schulmusik an der Universität Münster von 1995 bis 2007 musikalischer Leiter und Dirigent des Studentenorchesters „amici musici“. In der Zeit von 1996 bis 2002 arbeitete er als Dozent an mehreren Musikschulen und leitete von 1999 bis 2002 den Bezirk Nord der Westfälischen Schule für Musik in Münster. Danach wechselte er in den Schuldienst und ist seit 2013 Schulleiter einer Realschule.
Gisela Uhlen-Tuyala

studierte zunächst Klavier und Gambe am Konservatorium in Duisburg und der Musikhochschule Köln. Nach dem ersten und zweiten Staatsexamen für das Lehramt mit dem Hauptfach Musik folgten weiterführende Studien für Viola da Gamba und „Alte Musik“ an der Musikhochschule Münster bei Hermann Hickethier. Außer mit Les Joyeux konzertiert sie noch mit den Ensembles „Voce seicento“ (Frankfurt), dem „Duarte-Consort“ und „Gelsenkirchen Barock“. Seit einiger Zeit ist sie darüber hinaus künstlerische Leiterin der DYCKBURGER KONZERTE in Münster





P R O G R A M M
Eine kleine Mordmusik
Mozart / Boccherini / Arr. Les Joyeux

1756-1791 / 1743-1805

O Death rock me asleep
Anne Boleyn

1501/07 - 1536
Fortune my foe
from the Cambridge Consort Books, c. 1595

Pavane
Henry
Purcell
1659-1695

Triosonate F-Dur
Jean-Marie Leclair
1697–1764

Sonata in D
Leonardo Vinci
ca.1690 – 1730

Aria: So oft ich meine Tobackspfeife
Johann Sebastian Bach
1685-1750

Sonata Settima
Franceso Maria Veracini
1690 -1768

Trio
Johann Mattheson
1681-1764

Divertimento VI
Giovanni Battista Bononcini
1670-1747

Trio in re maggiore
Niccolò Jommelli
1714 -1774
----------------------------------------------------------------------------------------------------
Bänkellied
nach: Sabinchen war ein Frauenzimmer
Volkslied 19.Jh.
Text: Gisela Uhlen-Tuyala



VORANKÜNDIGUNG 2017

5. Februar, 17 Uhr

FANTAISIES pour la BASSE de VIOL par Telemann.
Thomas Fritzsch-Viola da Gamba

26. März, 17 Uhr
J.S.B. „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“
Actus Tragicus

 Cosortium musicale Münster/Les Joyeux/Convivium musicum Gelsenkirchen

23. April
Musicke for a While
Lieder und Arien von Henry Purcell
Ciocca Barocca
Renata Grunwald – Sopran
Christoph Seehase – Arciliuto, Barockgitarre

7. Mai
Karl Friedrich Abel / Drexelmanusskript
Petr Wagner, Gisela Uhlen-Tuyala, Viola da Gamba

11. Juni
Eine kleine Mordmusik
Les Joyeux
Christiane Frickenstein, Blockflöten
Hildegard Hagemann-Blockflöten-Cembalo
Clemens Krause-Blockflöten-Cembalo
Gisela Uhlen-Tuyala-Viola da Gamba

9.Juli
Telemannn Projekt
The Sidney Consort
Monika Kornel-Cembalo
Stan W. Kornel-Violine

3. September
Handel with care
Music for a While
Frauke Schulze, Sopran
Jochen Vieweg, Blockflöte
Hilko Bohlen, Spinett, Orgel

1. Oktober
Musica sola - Traditionelle Musik Süditaliens
inCoincidenza
Tar´Antonella, Canto, Liut
Christoph Seehase-Arciliuto, Chitarra barocca
YoshioTakayanagi-Chitarra barocca, Chitarrone
Jane Lazarovic-Viola da Gamba
Stefani Schleyer – Flauto, Percussione

26. November
“The Foggy Dew“
Eine musikalische Reise durch Irland,
Schottland und England um 1700
Ladies of the Lake
Christiane Frickenstein-Blockflöten, irischen Whistles
Eva Bäuerle-Gölz, Harfe

10. Dezember
„Lauter Wonne, lauter Freude“
Convivium musicum Gelsenkirchen
Hagen-Goar Bornmann-Blockflöten
Ingo Negwer-Chitarrone
Heike Sierks, Gisela Uhlen-Tuyal-Viola da Gamba
Uli Schumacher-Viola da Gamba



 
PROGRAMMÄNDERUNG!

DYCKBURGER KONZERT, Sonntag 7. Mai um 17 Uhr

Das angekündigte Konzert, Solomusik für Viola da Gamba, mit Petr Wagner (Prag) kann aus Krankheitsgründen leider nicht stattfinden.

Als Ersatz konnte der international renommierte Harfenist Tom Daun gewonnen werden, welcher schon im Letzten Jahr das Dyckburger Konzertpublikum begeisterte.

Keltische Frühlingmelodien erklingen auf der Clarsach (alte irische Harfe): Melodien des berühmten blinden Barden Turlough O'Carolan, traditionelle Weisen aus Irland und Schottland, melancholische Balladen, muntere Jigs und Reels.
         

Irish Spring“
Irische Harfenklänge zum Frühling

"Der Klang der Harfe lockt die Vögel an, heilt den verwundeten Krieger, verzaubert das Herz der Dame. Süß ist ihr Ton wie der Ruf des Kuckucks, sanft wie das Rauschen der Wellen am Strand, sehnsuchtsvoll wie der Gesang des Schwanes auf dem Fluss..." – in poetischen Worten priesen die keltischen Dichter der Vergangenheit den Zauber der "Clarsach", der alten irischen Harfe.

Zum Frühlingsbeginn stellt der international renommierte Harfenist Tom Daun keltische Klänge auf der Clarsach vor: Melodien des berühmten blinden Barden Turlough O'Carolan, traditionelle Weisen aus Irland und Schottland, melancholische Balladen, muntere Jigs und Reels.

Presse
Tom Daun bezaubert die Zuhörer auch durch seine angenehm bescheidene, humorvolle Art, in der er durch das Programm führt und zu manchem Stück eine Legende oder Anekdote zu erzählen weiß.“
                                              Münchner Merkur

Er weiß die Bilder vom schottischen Hochland oder die der grünen Felder Irlands in seinem Spiel zu vermitteln.“
                                              Süddeutsche Zeitung


 



Seit vielen Jahren zählt Tom Daun zu den bekanntesten Harfenisten des Landes. Konzertauftritte im In- und Ausland, u.a. beim Tanz- und Folkfest Rudolstadt, beim World Harp Congress in Prag, und Festival Mundial del Arpa (Paraguay), beim Warschauer „New Tradition“ Festival, bei den Tagen Alter Musik in Herne, in der WDR Nachtmusik, beim Festival in Edinburgh, als Gastdozent an der Musikhochschule Wien... vor allem aber in kleinen Kirchen, Kulturzentren, Burgsälen oder Museen.

 http://mailchi.mp/290edac79cf8/dyckburge-konzert-tom-daun-harfe




 
Henry Purcell (1659 - 1695) galt schon zu Lebzeiten als bedeutendster
englischer Komponist seiner Zeit.
Nicht ohne Grund, denn trotz seiner kurzen Lebensdauer hat er eine Fülle erlesenster Werke für verschiedenste Anlässe komponiert: für höfische Zeremonien ebenso wie für kirchliche Feiertage, für die sich gerade erst entwickelnde englische Oper ebenso wie für den häuslichen Gebrauch oder 
auch für den Pub!
In der kleinsten denkbaren Besetzung zeigen wir einen Querschnitt durch das faszinierende Oeuvre des „Orpheus Britannicus“. Und lassen einen eloquenten Landsmann Purcells zu Wort kommen…



Ensemble C i o c c a B a r o c c a


Renata Grunwald Sopran
Christoph Seehase Arciliuto, Barockgitarre




 Vorankündigung DYCKBURGER KONZERTE 2017

      5. Febr.     
Telemann, Solosonaten für Viola da Gamba
   26. März    
 J.S.B. „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“ (Actus tragicus)
 
   23. April     
 Musicke for a While

     7. Mai       
 Karl Friedrich Abel / Drexelmanusskript
11. Juni      
 Eine kleine Mordmusik
     9.Juli         
Telemannn Projekt
     3. Sep.     
 Händel with care
     1. Okt.     
  Musica sola - Traditionelle Musik Süditaliens
   26. Nov.     
  „The Foggy Dew“
   10. Dez.   
  „Lauter Wonne, lauter Freude“



 

PROGRAMM
Dietrich Buxtehude (1637 -1707)
Befiehl dem Engel

Johann Sebastian Bach (1685 -1750)
Schlummert ein, ihr matten Augen

Johann Fischer (1646 – 1716)
Hertzlich thut mich verlangen

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Actus Tragicus
Kantate „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit” BWV 106






Consortium musicale
Lioba Domann-Koch, Sopran
Claudia Corsmeier, Alt
Jens Zumbült, Tenor
Michael Nonhoff, Bass
Christiane Frickenstein, Flöte I
Hildegard Hagemann, Flöte II
Heike Sierks, Vldg I
Florian Martin Willems, Vldg II
Clemens Krause, Truhenorgel
Gisela Uhlen-Tuyala, Bassgambe
Ingo Negwer, Barocklaute

Daniel Lembeck , Leitung